Ein neuer Stern am Kochhimmel?

Ich bin begeisterter Hobbykoch und träume davon, einmal einen Stern zu bekommen. Wichtig sind mir frische Zutaten und eine Mischung aus Traditionellem und Klassischem mit Modernem und Exotik, worüber in meinem Foodblog berichten möchte.

Die Michelin Sterne werden seit 1926 vom französischen Hotel- und Reiseführer Guide Michelin verliehen. Als Sternekoch kann man sich sicherlich schon bezeichnen, wenn man einen Stern erhielt, der für eine sehr gute Küche steht. Noch höher und besser sind dann zwei und drei Sterne, von denen ich bisher nur träumen kann. Viele meiner Ideen hole ich mir von Kochsendungen aus dem TV. Neben meinem Fernseher liegen somit auch immer Zettel und Stift, damit ich neue Rezepte schnell mitschreiben und anschließend nachkochen kann.

Interessant finde ich die Nouvelle Cuisine, die sich in den 1970er Jahren in Frankreich entwickelte. Wichtig dabei ist, den Eigengeschmack der Nahrungsmittel zu bewahren und leichte Gerichte mit wenig Fett und vielen frischen Gewürzen und Kräutern herzustellen. Auch die Anrichteweise der Lebensmittel auf dem Teller, die besonders kunstvoll ausfällt, ist zu beachten, damit der Genuss bereits mit dem Auge beginnt. Denn das Auge isst bekanntlich mit! Demnach fallen die Portionen auch eher klein aus, was aber aufgrund eines üppigen Menüs in späten Abendstunden, was auch noch Vorspeisen und Desserts beinhaltet, nicht verwunderlich ist. Man könnte auch sagen, desto kleiner das Gericht auf dem Teller, desto teurer der Preis und desto überwältigender der Genuss!

Letztendlich kann man aus allen Lebensmitteln etwas Besonderes und Hochwertiges zaubern, wenn man nur ausreichend Ideen hat. Wichtig ist nur, dass die Zutaten frisch sind und man sie dekorativ und stilvoll anrichtet. Ob es mir jemals gelingt, ein Sternekoch zu werden, ist fraglich. Aber mit meinen Tipps und Tricks rund ums Kochen, die Küche und das Essen mache ich auch Ihnen das Kochen schmackhaft! "Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet!" (Friedrich Nietzsche) – Ihr Daniel Reinhardt!

 

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